|

Das Lauterbach-Problem | DHV-Video-News #330

Die Hanfverband-Videonews vom 11.03.2022

Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung.

  • Wir haben ein Lauterbach-Problem
  • Positionspapier von DHS & Co
  • Fünf Jahre Cannabis als Medizin
  • Maskenverweigerer will Polizei mit Drogen bestechen
  • Werft euer Gras nicht auf Jugendliche!
  • Termine

Vorbemerkungen

Wir haben ein Lauterbach-Problem

Positionspapier von DHS & Co

Fünf Jahre Cannabis als Medizin

Maskenverweigerer will Polizei mit Drogen bestechen

Werft euer Gras nicht auf Jugendliche!


Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden!



Termine der kommenden zwei Wochen

  • Heidelberg: Offener Hanftisch des Hanfverband Rhein-Neckar , Dienstag, 15. März 2022, 19:00 Uhr, Zum Goldenen Hirsch, Schwetzinger Str. 29, 69124 Heidelberg
  • Hamburg: Online Klönschnack, Dienstag, 15. März 2022, 20:00 Uhr, Online
  • Braunschweig: Basteltreffen der DHV-Ortsgruppe, Mittwoch, 16. März 2022, 16:00 Uhr, Tante Puttchen (Handelsweg 13), Braunschweig
  • Traunstein: Offener Hanftisch der DHV-Ortsgruppe Chiemgau, Mittwoch, 16. März 2022, 19:00 Uhr, Café Lounge Festung Traunstein – Hinter d. Veste 4
  • Bamberg: Treffen der DHV Ortsgruppe, Freitag, 18. März 2022, 18:30 Uhr, Lichtspiel Kino Roter Saal, Königsstraße 34, 96052 Bamberg
  • Stuttgart: Treffen der DHV-Ortsgruppe, Freitag, 18. März 2022, 19:00 Uhr, Stöckachstraße 53, Stuttgart
  • Heidelberg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar, Samstag, 19. März 2022, 10:30 Uhr, Heidelberg: Anatomiegarten, Hauptstraße 49
  • Oldenburg: Online-Hanfschnack der DHV-Ortsgruppe, Sonntag, 20. März 2022, 17:00 Uhr, Online über Discord
  • Heidelberg: Online Hanftisch des Hanfverband Rhein-Neckar , Dienstag, 22. März 2022, 19:00 Uhr, Online
  • Konstanz: offenes Online-Treffen der DHV-Ortsgruppe, Mittwoch, 23. März 2022, 19:00 Uhr, Online über Jitsi
  • Hamburg: Treffen der DHV Ortsgruppe, Donnerstag, 24. März 2022, 19:00 Uhr,
  • Oldenburg: offenes Online-Treffen der DHV-Ortsgruppe, Sonntag, 27. März 2022, 17:00 Uhr, Online über Jitsi


Kommentare

9 Antworten zu „Das Lauterbach-Problem | DHV-Video-News #330“

  1. M. A. Haschberg

    Cannabis als gleichwertiges Medikament behandeln.
    Nun haben wir tatsächlich schon seit 5 Jahren Cannabis als Medizin.
    Leider sind die notwendigen Voraussetzungen für eine unproblematische Verschreibung und die Kostenübernahme der KK noch immer nicht in ausreichendem Maße gegeben.
    Hier muss der Gesetzgeber schnellstens für Vereinfachungen sorgen und die gleiche unkomplizierte Verfahrensweise, wie sie bei anderen pharmazeutischen Medikamenten ja auch gegeben ist, schaffen.

  2. Micky

    Positionspapier DHS&Co
    Ein Mindestabstand zu Schulen für Verkaufsläden hört sich wie die 10-H-Regel bzgl. der Windkraft in Bayern an…einfach a schmarrn! Das ein Bordell erst ab einer Stadtgröße von 100.000 Einwohnern eröffnen darf, okay…aber bitte ein Coffeeshop ab einer Ortsgröße von 10.000…sonst wird das in Bayern auch nix…grrrrr…

  3. Nille

    my2cents
    Hey, ich arbeite in der Suchtprävention und möchte gerne meine ersten Gedanken zum DHS Papier teilen.

    Bzgl. Mindestabstand zu Schulen, usw.:
    Gerade den Menschen gegenüber, die einer Freigabe grundsätzlich skeptisch gegenüber stehen und es möglicherweise auch immer sein werden, lässt sich dadurch ggf vermitteln, dass man es mit dem Jugendschutz ernst meint. Bewiesenermaßen ist aus suchtmedizinischer und vor allem suchtpräventiver Sicht gerade die uneingeschränkte Verfügbarkeit von Alkohol und Tabak eines der größten Probleme. Warum also den gleichen Fehler bei Cannabis machen? Man sollte eher aus den offensichtlichen Fehlern im Umgang mit den legalen Drogen lernen (die es ja reichlich gibt), um es mit Cannabis dann besser zu machen. Fachgeschäfte auch für diese Alltagsdrogen, wie es in anderen Ländern der Fall ist, werden nicht umsonst in Präventionskreisen gerne diskutiert. Die Verführungswirkung auf Kinder und Jugendliche lässt sich auch nur schwer wegdiskutieren. Einen Mindestabstand zumindest diskutieren zu wollen, ist deshalb aus meiner Sicht nachvollziehbar.

    Bzgl. Rauchverbot in den Fachgeschäften: Nebenbei bemerkt, Georgs Vergleich mit der Kneipe hinkt gewaltig, weil die Bezeichnung Alkoholfachgeschäft für “Kneipe” doch arg weit hergeholt ist. In diesem Bereich geht es vllt aber eher um Konflikte mit vorhandenen Strukturen. Soweit ich weiß steht dies im Konflikt mit einem bereits vorhandenen (und übrigens sehr wirkungsvollen) Gesetz, dem Nichtraucherschutzgesetz NSG. Dadurch, dass man den Konsum in den Fachgeschäften gestatten würde, würde man sich nicht an dieses Gesetz halten. Die Niederländer haben afaik das gleiche Problem mit den Coffeshops und zahlen sogar jährlich Strafen an die EU, weil sie das NSG in den Coffeshops nicht durchsetzen. Die Überlegung seitens der DHS ist also eigentlich sogar als sehr praktikabel zu beziechnen, weil bereits bindende Vorgaben berücksichtigt werden.

    Bzgl. edibles: Sehe das hier ähnlich wie Georg. Aus miener Sicht ist dies doch genau Aufgabe von Fachgeschäften, über die Risiken von bestimmten Konsumformen aufzuklären. Wenn sich eine ungeübte Person das zu Hause selbst zubereiten will, ist das Risiko doch möglicherweise viel größer, als wenn ein edible mit “verlässlicher Verteilung” des Cannabis gekauft wird.

    Bzgl. THC Höchstwert: Meiner Meinung nach sollte auch hier, ählich wie Georg es sagte, darauf geachtet werden, dass auch Liebhaber von hochpotentem Cannabis, ihre Nachfrage erfüllen können. Aus Sicht des “problematischen” Konsums ist der THC Wert sowieso nicht so relevant wie das THC-CBD-Verhältnis, also sollte man wenn schon, dann daran ansetzen.

  4. Rayman

    Die Aufgaben eines Gesundheitsminister oder Verteidigungsministe
    der H. Lauterbach ist Gesundheitsminister nicht Verteidigungsminister!
    kann bitte jemanden dem mal sein Job erklären?
    welche Aufgaben er wahrzunehmen hat?
    … in meinen Augen ist das alles nur eine “faule Ausrede”
    Viele Corona Maßnahmen die höchst fragwürdig sind, wurden im Eilverfahren genehmigt
    und bei der Freigabe von “friedlichen” Cannabis wir man an der Nase herumgeführt?
    Von jemanden der seine Aufgabe im Amt nicht kennt?
    …übrigens, kann man mit HANF auch sehr gutes Speisesöl herstellen!

  5. Rainer Hanf

    100.000 Millionen für die Bundeswehr
    Aber das Gesundheitssystem bleibt wegen Corona überfordert.

    1. Dans Hampf

      ja, man stelle sich mal vor,
      ja, man stelle sich mal vor, vor zwei Jahren angesichts der akuten Krise wären einfach mal 100 Mio in die Hand genommen worden um das Gesundheitssystem wieder aufzubauen (das zuvor jahrzehntelang neoliberalistisch kaputtgespart und für private “Invenstoren” zum Ausschlachten freigegeben wurde) – aber ok, wahrscheinlich wäre das Geld dann eh nur wieder bei privaten Aasgeiern gelandet…

      1. Rainer Hanf

        100Millionen ( 0,1 Milliarden)
        So empfinde ich leider auch! Man hätte ja mal ne Riesen Meldung rausbringen können, Corona überlastet unser Gesundheitssystem, schränkt unsere Freiheit und damit unsere Grundrevhte und werte einer Demokratie ein, wir geben jetzt Geld aus für neue Betten Anreize für Pflegekräfte und Ärzte und diejenigen Diebes werden wollen aber wofür denn, für das dumme Volk doch nicht. Lieber für etwas was mit leben vernichten zu tuen hat als mit leben leben.

  6. Jamjoe

    Warum macht das BVG nix?
    Warum macht eigentlich das BVG nichts?
    Sind die nicht verpflichtet innerhalb von 2Jahren zu urteilen, diese Zeit ist doch längst um?

    1. Georg Wurth

      Auf der Liste für 2022

      BVerfG hat Cannabisverbot auf der “ToDo-Liste 2022” | DHV-Video-News #329

      https://hanfverband-dev.de/nachrichten/news/bverfg-hat-cannabisverbot-auf-der-todo-liste-2022-dhv-video-news-329

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert